Stockholm //-->

Sorgen

Ein Leid, das schweigt, befiehlt dem übervollen Herzen: Jetzt zerbrich. (Shakespeare, Macbeth, IV3)

Gehet nicht auf in den Sorgen dieser Welt/Suchet zuerst Gottes Reich. (Kath. Kirchenlied) 

Heimat 

Liebes kleines Vimmerby, eigentlich bist du gar keine so üble Stadt, um zurückzukehren, aber Gott bewahre uns davor, für immer hierzubleiben. (Astrid Lindgren, a class of her own)

Where your heart is, is where your feet will take you.

Arbeit

Müßigang ist aller Laster Anfang.

Alles Große in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muß. (Hermann Gmeiner, Gründer der SOS-Kinderdörfer)

Am Schaffen ist noch keiner gestorben. Daß sie einen aus der Fabrik tragen, weil er zuviel gearbeitet hat, das habe ich noch nicht erlebt.

(Werner Niefer (1928-93), dt. Topmanager)

Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung. Am angenehmsten und in gleichem Maße liebenswert ist das Tätigsein.

(Aristoteles, Philosoph)

Arbeit, die ewige Last, ohne die alle übrigen Lasten unerträglich würden. (Klaus Mann, Schriftsteller)

Sey am Tage mit Freude bei den Geschäften, aber mache nur solche, dass wir nachts ruhig schlafen können. (Thomas Mann, Buddenbrooks)

Arbeit ist des Bürgers Zierde, Segen ist der Mühe Preis.

(Friedrich von Schiller)

Geschichte

Täglich wird mir die Geschichte teurer, ich wünschte, ich hätte zehn Jahre nichts anderes als Geschichte studiert, ich glaube, ich würde ein ganz anderer Kerl sein! (Friedrich von Schiller, an seinen Freund Körner)

Frauen

Ehret die Frauen! (Friedrich von Schiller, einer, der es einfach raffte)

Hausarbeit ist Menschenarbeit und nicht Frauenarbeit.

(Alice Schwarzer)

Am schönsten sind die Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben.

(Paul Gauguin)

Woman, without her, man is nothing.

Freunde

Wenn du zum Beispiel um vier Uhr kommst, kann ich schon um drei Uhr anfangen, glücklich zu sein. (Antoine de Saint-Exupéry)

Zwei Freunde müssen sich im Herzen ähneln, in allem anderen können sie verschieden sein.

Kinder

"Das Wichtigste, das ein Vater für seine Kinder tun kann, ist, ihre Mutter zu lieben." (Henry Ward Beecher)

Das Kind soll spielen, es soll Erholungsstunden haben, aber es muss auch arbeiten lernen." (Immanuel Kant, Über Pädagogik)

Der Kinder Herzen sind wie Wachs, und ein Stück Wachs lässt sich um die Finger wickeln, wenn es erwärmt ist." (Peter Rosegger, Waldheimat)

Der Umgang mit Kindern hat für einen verständigen Menschen unendlich viel Interesse. Hier sieht er das Buch der Natur in unverfälschter Ausgabe aufgeschlagen." (Adolph Freiherr Knigge, Über den Umgang mit Menschen)

"Einem Menschen, den Kinder und Tiere nicht leiden können, ist nicht zu trauen." (Carl Hilty, Glück II)

Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern." (Alexander S. Neill)

Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie Ungerechtigkeit.(Charles Dickens)

Die Hölle öffnet ihren Schlund, die Erde bebt, wehe dem, der die Hand gegen ein Kind erhebt. (Reinhard Mey)

"Kinder sind ein Segen Gottes." (William Shakespeare, Ende gut, alles gut / Narr)

"Kinder sollten wissen, dass Erwachsene nicht immer auf Rosen gebettet sind, nur weil sie im Auto vorn sitzen und jeden Abend spät zu Bett gehen." (Katharine Whitehorn)

"Man könnt' erzogene Kinder gebären, wenn die Eltern erzogen wären." (Johann Wolfgang von Goethe)

"Man versteht die Kinder nicht, ist man nicht selbst kindlichen Herzens. Man weiß sie nicht zu behandeln, wenn man sie nicht liebt, und man liebt sie nicht, wenn man nicht liebenswürdig ist." (Ludwig Börne, Kritiken)

"Seine Eitelkeit spart an nichts, er würde echte Spitzen an die Windeln seiner Kinder nähen lassen, aber ihr Weinen hört er nicht." (Honoré de Balzac, "Une fille d'Eve"

"So böse ist kein Kind, dass es nicht für eine Steuerermässigung gut wäre." (Robert Lembke, Steinwürfe im Glashaus)

"Spielende Kinder sind lebendig gewordene Freuden." (Christian Friedrich Hebbel, Tagebücher)

Was eine Kinderseele aus jedem Blick verspricht, so reich ist doch an Hoffnung ein ganzer Frühling nicht." (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

Wer Kindern was verspricht, sei es ein Spiel, ein Geschenk oder sei es die Rute, der halte es wie einen Eid." (Peter Rosegger, Das Buch von den Kleinen)

Würden mehr Kinder und Jugendliche zum Lesen, Wissen, Neugierigbleiben angeleitet, statt reihum abgetauft und abkonfirmiert zu werden, brauchte sich das Land weniger um sie zu sorgen." ( Horst Herrmann, Laudatio Karlheinz Deschner, 1993)

Wenn jemand ein solches Kind aufnehmen wird in meinem Namen, nimmt er mich auf." (Matthäus 18,2-5)

Gäste/Fremdsein

Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen. (Matthäus, 25,35)

Wenn man als Deutscher ins Ausland kommt, weiß man nicht, ob man sich benehmen soll, oder ob schon Deutsche da waren. (Kurt Tucholsky)

Ein Land mit nur einer Sprache und einer Sitte ist schwach und gebrechlich. Darum ehre die Fremden und hole sie ins Land.

(Stephan I., der Heilige (975-1038), erster König der Ungarn)

Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du noch weit ab vom Weg zur Weisheit. (aus China)

Gäste sind ein Segen. (Motto des WJT 2005)

Ma chère Mademoiselle, it is with deepest pride and greatest pleasure that we welcome you tonight. 
Be our guest! 

 

Heaven's sakes! Is that a spot?

 

Clean it up! We want the company impressed

 

We've got a lot to do

 

Is it one lump or two

 

For you, our guest?

 

She's our guest

 

She's our guest

 

She's our guest! (Beauty and the Beast)
Random, Englisch
“What dreadful hot weather we have! It keeps me in a continual state of inelegance.”
Jane Austen, in a letter dated Sept. 18, 1796.
“Whatever comes” she said, “cannot alter one thing. If I am a princess in rags and tatters, I can be a princess inside.” Frances Hodgson Burnett, A Little Princess
xpect a most agreeable letter, for not being overburdened with subject (having nothing at all to say), I shall have no check to my genius from beginning to end.” Jane Austen, in a letter dated Jan 21 1801
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ABI GESCHAFFT: 1,8!
Bald schon wieder Wintersemester!
Dann bin ich ein Drittsemester!







Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. (Kant)
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